Mehringen.de

Mobilität ist wichtige Voraussetzung

 
Neues Fahrzeug vom BauwirtschaftshofKlaus Lösche (r.) übergibt Peter Hennig (m.) und Dietmar Burchardt die Schlüssel für den neuen Transporter. (FOTO: FRANK GEHRMANN)

MEHRINGEN/MZ. "Der Startschuss hat sich etwas verzögert", sagt André Könnecke, Leiter vom Bauwirtschaftshof, "aber vor drei Wochen ist das Pilotprojekt endlich angelaufen." Um den Technikeinsatz zu optimieren und das Ausfallrisiko zu minimieren, sei man in Mehringen, Drohndorf und Freckleben den Schritt in Richtung Zentralisierung gegangen, erklärt er. Die Gemeindearbeiter der drei Ortsteile - sie werden zeitweise unterstützt von den über die Öseg Beschäftigten - arbeiten Hand in Hand und koordinieren ihre Einsätze ausgehend vom gemeinsamen Stützpunkt in Mehringen. Was in welchem Ort zu tun ist, ist in einer Aufgabenliste festgelegt. Die wurde unter Berücksichtigung der bisherigen Tätigkeiten und in Zusammenarbeit mit den Ortsbürgermeistern erstellt.

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Laute Hilfeschreie halten Nachwuchs-Retter in Atem

           Jugendfeuerwehr Mehringen                                           

 

Jeder Handgriff muss sitzen, auch wenn es sich nur um eine Übung handelt.

MEHRINGEN/MZ. Freitagabend, kurz nach halb acht. Es ist ruhig in Mehringen, kaum was los auf den Straßen. Dann: Die Sirene heult los, verheißt nichts Gutes. In der Bahnhofstraße steigt dichter Rauch auf. Die Schule brennt. Drei Personen sind im Gebäude eingeschlossen. Fünf Minuten nach der Alarmierung rollen die Fahrzeuge der Feuerwehr mit Blaulicht und Tatütata vor.

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Erntedankfest 2011 - Jetzt sind die Bilder da

von Annika am 28.10.2011, 17:21 Uhr   0 Kommentare

Noch ein letzter Hauch von Gülle


Heike und Bernd OpelHeike und Bernd Opel stehen in dem Raum, der vor den heftigen Unwettern und der Schlammlawine einmal die Küche war. (FOTO: FRANK GEHRMANN)

MEHRINGEN/MZ. Rund einen Monat nach der verheerenden Schlammlawine in der Drohndorfer Straße in Mehringen hat scheinbar der Alltag die Menschen wieder fest im Griff. Nur noch wenige Spuren sind auf den ersten Blick von der braunen Brühe, die sich nach sinnflutartigen Regenfällen von den angrenzenden Äckern mit voller Wucht in Keller, Garagen, über Straßen und Grundstücke ergoss, zu sehen. Lediglich ein leichter Hauch von Gülle steigt als ein letzter Gruß der Naturextreme in die Nase. Der wird sich sich nicht so schnell beseitigen lassen, wie die Spuren der Verwüstungen, von denen besonders extrem die Familie Opel betroffen war.

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Zeit wird für Betroffene knapp

Arbeiten für den HochwasserschutzAn der Wipper in Mehringen wird derzeit am Hochwasserschutz gearbeitet. Maßnahmen zur Eindämmung des Grundwassers sollen folgen. (FOTO: GEHRMANN)

MEHRINGEN/MZ. Den Mehringern - aber nicht nur denen - sitzt die Zeit im Nacken. Sie werden langsam, aber sicher ungeduldig. Der Grundwasserpegel in und um den Ascherslebener Ortsteil Mehringen sei in den vergangenen Wochen zwar um rund 30 Zentimeter gefallen, was das Problem aber nur unwesentlich entschärfe, erklärte Karin Herdam vom Tiefbauamt der Stadt. Sie informierte am Dienstagabend während der jüngsten Sitzung des Mehringer Ortschaftsrates über geplante Maßnahmen, mit denen aus Sicht der Stadt der Grundwasserproblematik speziell in Mehringen beizukommen wäre.

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